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KSB AG |
Firmenbeschreibung
KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen, Armaturen und zugehörigen Systemen für die Verfahrens- und Gebäudetechnik, Wassertransport und Wasseraufbereitung, die Energieumwandlung und den Feststofftransport.
Der Konzern ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften und Fertigungsstätten auf allen Kontinenten vertreten.
Mit über 120 Servicezentren und mehr als 2.400 Servicemitarbeitern bietet KSB seinen Kunden weltweit Inspektion, Wartung und Instandhaltung der KSB-Produkte sowie von Wettbewerbsfabrikaten. Komplette Übernahmen von Service und Betriebsfunktionen runden das Dienstleistungsangebot ab.
Die Aktivitäten der KSB-eigenen Forschungszentren konzentrieren sich auf die Gebiete Hydraulik, Dichtungstechnologie, Werkstoffe und Fertigungstechnik. Wachsende Bedeutung für die Produktentwicklung gewinnen die Steuer- und Regeltechnik.
Leitgedanke von KSB ist es, dass gesamte hydraulische System zu optimieren. In hydraulischen Systemen stecken Einsparpotenziale von bis zu 70 Prozent der Energiekosten – vor allem in Anlagen mit Pumpen in großen Leistungsbereichen. Mit richtig ausgelegten Pumpen, bedarfsgerechter Drehzahlregelung und Regelsystemen für die Optimierung der Anlagenhydraulik, lassen sich neben Energie für Wärme- und Kälteerzeugung auch große Mengen an elektrischem Strom einsparen.
Die Energieeffizienzkampagne "FluidFuture" von KSB reicht von der Analyse bestehender Systeme über die richtige Auslegung von Kreiselpumpen bis zum Einsatz hocheffizienter Hydraulik sowie Pumpenantrieben für eine bedarfsgerecht geregelte Fahrweise. So können Anlagenbauer und Planer zusammen mit ihrem KSB-Berater Einsparpotenziale identifizieren und nutzen.
* KSB-Stammsitz in Frankenthal
* KSB-Normpumpe Etabloc mit dem neuen PumpMeter
* „Im modernen Wirtschaftsleben zählt nur der Blick nach vorn. Alte Erfolge verlieren schnell an Wert, neue Herausforderungen erfordern die volle Aufmerksamkeit.“ Dr. Wolfgang Schmitt, Sprecher des Vorstandes der KSB AG
Mitarbeiter
14.697
Gründungsjahr
1871
Umsatz
1.939 Millionen Euro
