Die neue E30 von Flir ist mit einer Tageslichtkamera ausgestattet. Ein Tageslichtbild wird oft als Referenz zum Wärmebild verwendet. Es zeigt den Fachkräften, die mit der Reparatur beauftragt sind, genau, wo sich die Problemstelle befindet. Die Tageslichtkamera produziert Bilder mit 2Megapixeln Auflösung. Durch einen einzigen Tastendruck speichert die Kamera Wärmebild und Tageslichtbild gleichzeitig ab. Eine an der Vorderseite der Kamera installierte LED-Leuchte sorgt dafür, dass auch bei schlechteren Lichtverhältnissen hochwertige Realbilder aufgenommen werden. Wie alle Modelle der E-Serie besitzt auch die E30 einen Laserpointer, der den Anwender bei der Zuordnung der heißen Stelle auf dem Infrarotbild zum Problembereich auf dem physikalischen Ziel vor Ort unterstützt. Die Wärmebildkamera ist mit einem ungekühlten Vanadiumoxid-Mikrobolometer-Detektor ausgestattet, der Bilder mit einer Auflösung von 160× 120Pixeln liefert. Minimale Temperaturunterschiede von 0,1°C sind auf einem klaren Wärmebild zu erkennen. Die neue E30 misst Temperaturen von –20 bis +350°C. Dank ihrer Robustheit hält sie laut Hersteller auch dem täglichen Einsatz unter härtesten Umgebungsbedingungen stand. Die Tatsache, dass sich alle Bedienelemente direkt unter den Fingerspitzen befinden, macht sie zudem sehr anwenderfreundlich. Der 3,5Zoll große Touchscreen zeigt scharfe Wärmebilder und ermöglicht den Zugriff auf alle Kamerafunktionen. Jede Wärmebildkamera der E-Serie wird mit der Software Flir Tools ausgeliefert. Damit lassen sich Wärmebilder direkt von der E-Serie auf einen PC übertragen; dort können grundlegende Funktionen zu Analyse und Berichterstellung Ihrer Entdeckungen ausgeführt werden.
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