Zwei neue Transmitterspeisegeräte bringt Pepperl+Fuchs auf den Markt. Die Module des K- und H-Systems sind für eigensichere Anwendungen bis SIL3 gemäß EN61508 konzipiert. Sie haben den Vorteil, dass mit nur einem Transmitter ein eigensicherer Signalkreis für SIL3 aufgebaut werden kann. Dies war bislang mit zwei getrennten Eingängen möglich, die aus Redundanzgründen beide überwacht werden mussten. Zusätzlich werden interne Diagnosefunktionen über einen Ausgang und eine rote LED gemeldet. Bei Anwendungen in SIL2 werden außerdem die vorgeschriebenen Prüfintervalle verlängert. Die neuen, einkanaligen Transmitterspeisegeräte KCD2-STC-Ex.1ES und KFD2-STC4-Ex1.ES sind lediglich 12,5 bzw. 20mm breit und bieten ein aktives und passives 4…20-mA sowie 1…5-V-Ausgangssignal zur Steuerungsebene an. Sie ergänzen das K-System, das etwa 150 unterschiedliche eigensichere Trennbausteine und Signaltrenner umfasst. Die Montage auf der Normschiene (35mm) mit Power Rail ermöglicht eine Information über die interne Diagnose mit einem Ausfallsignal. Für das H-System, bei dem die Module auf vorverdrahtete Termination Boards montiert werden, wurden die Transmitterspeisegeräte HiC2025ES und HiD2025ES entwickelt. Die beiden platzsparenden Module haben eine Breite von 12,5 bzw. 18mm und sind kompatibel zu den bestehenden Termination Boards dieses Systems.
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