Nahezu jedes Prozessgerät verwendet heute eigene Engineering-Tools und arbeitet mit spezifischen Daten- und Informationsformaten, wodurch oft inkompatible Inseln entstehen. Im ungünstigsten Fall ist der Projektierungsingenieur, Anlagenfahrer oder Servicemann mit je einem spezifischen Tool für jedes eingesetzte Gerät konfrontiert. Der Austausch der Daten zwischen Feldgerät und Automatisierungssystem erfolgt zudem oft über Feldbussysteme mit unterschiedlichen Protokollen. Die große Anzahl von verschiedenen Geräten, Kommunikationsschnittstellen und Protokollen macht das Engineering und den Betrieb einer Automatisierungsanlage schwierig und teuer. Die FDT/DTM-Technik bietet eine Möglichkeit, die unterschiedlichen Feldgeräte der verschiedenen Hersteller in einem Engineering-System verwalten zu können. * T. Westers
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