Kolumne
Erschienen in: A&D Juli 2010, S. 66
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Dem Dackel auf der Spur

Mit M2M-Kommunikation wissen, wo Waldi steckt Text: Nicole Wittmann, A&D Foto: John Long

Dackel zeichnen sich von Natur aus durch ihren Dickkopf aus. Wer seinen Waldi erziehen will, der braucht vor allem Geduld und darf sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Unser Waldi – der übrigens Tiger heißt – ist nicht nur schwer dressierbar, sondern gar erziehungsresistent. Dennoch, auch ein Dackel lässt sich bestechen: Tiger tut für ein Leckerli alles. Stellt man ihm ein solches in Aussicht, ist er sogar bereit zu gehorchen. Ein kurzes „Sitz!“ genügt und der Hundepo ist am Boden, die treuen Kulleraugen fest fixiert auf die Nascherei in Frauchens Hand. Leider mag unser Dackel nicht immer warten, bis man ihn mit Leckerlis lockt. Er macht sich dann selbst auf die Suche nach Naschereien. Jüngst hat er sich mit einem waghalsigen Hechtsprung Zugang zum Komposthaufen der Nachbarin verschafft. Allerdings: Es war eine Einbahnstraße, heraus gings alleine nicht. Bis mir der Verlust des geliebten Haustieres auffiel, verging einige Zeit. Tiger musste sich bellend Gehör verschaffen. Die Suche begann. Wie einfach wäre eine M2M-Kommunikation zum Halsband gewesen. Bequem hätte ich am PC recherchieren können, wo der Dackel herumstöbert, wie auf www.wuffi3000.de gezeigt. Welchen Nutzen M2M für den Maschinenbau hat, darüber spricht Bernhard Bleitner auf Seite 37.

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