ONLINE AUSGABE

Nachhaltigkeit

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Im Rampenlicht

Seit 1994 bietet die TQ-Gruppe, heute einer der Top 10 Elektronik-Dienstleister (E²MS-Anbieter und CEM), das komplette Leistungsspektrum von der Entwicklung über Produktion und Service bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement. Umweltfreundliche Prozesse, Betriebsmittel und Produkte leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, eines der wichtigsten Ziele der TQ-Gruppe.

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Zukunftssicherung durch Nachhaltigkeit

"Geiz ist geil" muss sich auf den Einsatz von Energie und die Nutzung von anderen Ressourcen beziehen und nicht auf den Kaufpreis.

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Nutzfahrzeuge umweltfreundlich antreiben

Die Fahrprofile von Nutzfahrzeugen bieten beste Bedingungen für den wirtschaftlichen Einsatz der hybriden Antriebstechnik. Dabei stellt ein präzise arbeitendes Batterie- Management-System eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb einer Lithium-Ionen-Batterie in diesen Fahrzeugen dar.

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Energie aus der Umgebung ernten

Fortschritte bei Strom sparenden Techniken vereinfachen die Realisierung drahtloser Sensornetzwerke in vielen Anwendungen. Problem dabei: Drahtlose Sensoren benötigen Batterien, die man regelmäßig austauschen muss – eine mühsame und teure Wartungsauf- gabe. Ein piezoelektrisch Energie erntender Stromversorgungsbaustein stellt eine bessere Lösung dar, da er die benötigte Energie direkt aus der Umgebung des Sensors generiert.

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Aus grün wird gold

Trotz der lange anhaltenden ökonomisch schwierigen Lage haben Steckverbinderhersteller den Innovationsprozess nicht auf Eis gelegt. Dabei haben vor allem „grüne“ Anwendungen und andere Wachstumsmärkte wie die Medizintechnik Neuentwicklungen vorangetrieben. Weniger populäre Steckervarianten sind dagegen aus dem Standardsortiment verschwunden.

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Durch die Wolke zu mehr effizienz

Aufgrund ihrer eingeschränkten Hardwareressourcen eignen sich Mikrocontroller-basierte Embedded-Systeme für viele Anwendungen nur bedingt. Als nächst höhere Leistungsstufe kommen dann Industrie-PCs zum Einsatz. Hinsichtlich Energie- und Kosteneffizienz ist das aber unvorteilhaft, da PCs sehr viel mehr Energie benötigen als Embedded-Systeme. Durch eine Webanwendung lassen sich die Ressourcen und Funktionen von Embedded-Systemen jedoch ergänzen bzw. erweitern.

Microcontroller & Prozessoren

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Im Rampenlicht

Von den Ultra-Low Power MSP430-Mikrocontrollern über die 32-bit-Echtzeit- Hochleistungscontroller C2000 bis hin zu den Stellaris-Mikrocontrollern auf ARM Cortex-M3-Basis bietet Texas Instruments Entwicklern die größte Auswahl an integrierten Steuerungslösungen. Auf www.ti.com/mcu finden Sie ein umfangreiches Angebot an Mikrocontrollern für eine Vielzahl von Anwendungen.

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Die Zukunft von 32-Bit-Mikrocontrollern

"Auch in den kommenden Jahren wird sich der Trend fortsetzen, die Kopplung und Integration zwischen der Hardware innerhalb der MCU und der vom MCU-Hersteller bereitgestellten Softwareplattform weiter zu intensivieren."

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Auswahlkriterien für CAN-Controller

CAN-Controller sind in großer Anzahl in sehr unterschiedlichen Anwendungen im Einsatz. Die Schnittstelle zum Netzwerk ist in der Normenreihe ISO 11898 wohl definiert, aber die Schnittstelle zum nachgeschalteten Mikrocontroller ist weitgehend implementierungsspezifisch. Bei der Anwendung des CAN-Protokolls sind nur wenige Designregeln zu beachten, um ein unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.

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Taktmodulation senkt Störungen

Taktsysteme für digitale elektronische Systeme müssen sehr frequenzgenau sein. Daraus resultierende schmalbandige Störungen erzeugen Emissionsspitzen und führen oft zu EMV-Problemen. Eine Frequenzmodulation verteilt die Störenergie in Seitenbänder und senkt die Störpegel um mehr als 20 dB. Diese variable Taktfrequenz kann aber durch einen Flankenversatz zu Übertragungsfehlern in asynchronen Datenschnittstellen oder Capture-Fehlern in Echtzeit-anwendungen führen. Ein intelligentes Frequenzmodulationsverfahren räumt diesen Nachteil aus.

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MIPS-Wert – nichts weiter als eine Zahl?

Die Rechenleistung von Mikrocontrollern wird in der Regel in MIPS (Millionen Instruktionen pro Sekunde) angegeben. Allerdings kann es irreführend sein, sich beim Vergleich verschiedener MCU-Architekturen allein auf die MIPS-Angabe zu verlassen, denn diese berücksichtigt keine spezifischen Hardware-Features. Genau diese speziellen Ausstattungsmerkmale können aber dafür sorgen, dass sich bestimmte Aufgaben mit deutlich weniger Instruktionen erledigen lassen. Der vorliegende Artikel beleuchtet diese Problematik und widmet sich insbesondere den mit weniger als 100 MHz getakteten MCU-/SoC-Bausteinen.

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Gleitende Leistung

Im Frühjahr 2010 hat NXP bekannt gegeben, dass von ARM der neue Cortex-M4- Kern lizenziert wurde. Neue Mikrocontroller, basierend auf diesem Kern, sollen innerhalb eines Jahres verfügbar sein. Als wesentliche Vorteile des Cortex-M4 gelten der integrierte Floating-Point-Coprozessor und die zusätzlichen DSP-Fähigkeiten. Es stellt sich die Frage, was bringt das dem Entwickler von Embedded Systemen?

L&S

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Im Rampenlicht

Unitronic setzt neben der Bauteile-Distribution auf die Entwicklung anspruchsvoller elektronischer Kommunikations-Lösungen. Hier sind die Lösungen einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.

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Totgesagte leben länger

"Die klassischen digitalen Logik-ICs, seien es die bewährten Inverter, Buffer, FlipFlops oder Funktionen, die insbesondere mit der Bool'schen Algebra beschrieben werden können, sind auf dem Rückzug."

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PCI-Express-kompatible FPGAs

FPGAs spielen eine wichtige Rolle bei der eingebetteten Signalverarbeitung, da sie es erlauben, kundenspezifische Hardware zur Protokoll-Überbrückung, Beschleunigung der Signalverarbeitung und für die eingebettete Echtzeitsteuerung aufzubauen.

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Evolution der Datenübertragung

In allen Applikationsbereichen steigt die Anforderung nach höherem Datendurchsatz. Das fängt an bei Sensoren bis hin zu der Darstellung oder Speicherung von Daten. Bisherige parallele Busse können diese Bandbreiten und Entfernungen nicht mehr unterstützen. Daher sind neue Ansätze gefordert, die einen Umstieg leicht machen.

Analoge & Mixed-Signal-Bauelemente

Analoge & Mixed-Signal-Bauelemente |

Im Rampenlicht

Mikrocontroller mit programmierbarem Digital- und Analogteil ermöglichen flexible Designkonzepte und kürzere Time-to-Market

Analoge & Mixed-Signal-Bauelemente |

Brückenschlag zwischen analog und digital

"Die Integration von digitaler und analoger Prozesstechnologie ist mittlerweile so weit, dass hochperformante programmierbare Analog- und Digitaltechnologie auf demselben Halbleiterchip zum Einsatz kommt wie der CPU-Kern."

Analoge & Mixed-Signal-Bauelemente |

Einfaches Board-Management

Board-Management ist eines der wichtigsten Themen beim Board-Design. Ohne ein gut durchdachtes Board-Management kann die beste Schaltung in einem Prozessor oder FPGA gar nicht oder nur unzuverlässig funktionieren. Es gibt viele Standard-Komponenten, die auf spezielle Funktionen optimiert sind. Diese sind aber sehr unflexibel und nicht hoch integriert. In diesem Artikel werde ich auf die verschiedenen Anforderungen und Lösungsansätze im Board-Management eingehen.

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Zeitkontinuierliche Sigma-Delta-A/D-Wandler

Analog-Digital-Wandler auf Basis der zeitkontinuierlichen Sigma-Delta-Technik weisen im Vergleich zu A/D-Wandlern mit Pipeline-Architektur eine Reihe von Vorteilen auf, die ihren verstärkten Einsatz in zukünftigen Designs sicher beschleunigen werden. Höhere Energie-effizienz, reduzierte Anforderungen an eingangsseitige Treiber und der mögliche Verzicht auf Anti-Alias-Filter sind dabei nicht alles.

PaB

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Im Rampenlicht

Seit fast 40 Jahren fertigt Contrinex induktive und photoelektrische Näherungsschalter. Diesmal sind sie aus einer etwas anderen Perspektive zu sehen

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Passive Bauteile im Trend der Zeit

"Das passive Bauelement darf nicht zum Flaschenhals eines Elektronik-Gerätes in punkto Miniaturisierung, Leistung und Energieeffizienz werden."

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Mit SAW-Resonatoren Temperaturen drahtlos messen

Resonatoren auf Basis der Oberflächen-Akustikwellentechnik machen es möglich, passive, d. h. ohne Batterien oder Energy Harvesting auskommende, drahtlose Temperaturmesssysteme zu realisieren. Anwendungsfelder sind zum Beispiel Starkstromanlagen, rotierende Komponenten und schwer zugängliche Applikationen.

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Verluste minimieren

Ein neu entwickeltes Ferritmaterial hilft, Verluste von Leistungsübertragern in Schaltnetzteilen deutlich zu senken. Dadurch steigert sich insbesondere im Leerlauf- und Teillastbetrieb die Effizienz von Stromversorgungen.

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VDSL-Ausrüstung sicher schützen

Telekommunikationsausrüstungen sind sensibel und müssen vor Schäden durch Überspannungen, etwa infolge eines Blitzschlags, bewahrt werden. Wirksamen Schutz bieten zum Beispiel Gas- entladungsröhren, die vor und parallel zur empfindlichen Ausrüstung geschaltet werden.

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Im Rampenlicht

Hilschers netX 500 ist ein hochintegrierter Netzwerk-Controller mit einer auf Kommunikation und maximalen Datendurchsatz optimierten Systemarchitektur. Hier zeigen wir ihn von einer etwas anderen Seite.

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Das „i“ prägt den Trend

"Die Bedienung von Embedded-Systemen muss sich deutlich verbessern. Die Technologien dafür stehen bereit - sie müssen von den Herstellern nur umgesetzt werden."

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Virtualisieren leicht gemacht

Die Hypervisortechnologie hat sich mit der Verbreitung von Multicore-Prozessoren zum wichtigen Basiswerkzeug neben dem Betriebssystem und dem Board Support Package entwickelt. Die Implementierung der Hypervisoren stellt für OEMs allerdings eine Herausforderung dar. Embedded-Hersteller helfen, diese zu meistern.

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Entwickeln ohne Risiko

Bei Geräteherstellern tätige Elektronikentwickler müssen modulare Systeme bei minimalen Kosten realisieren. Modularisierung schafft zwar Flexibilität, kostet aber Geld in der Serienproduktion. Besonders bei den am meisten verkauften Geräten wird deshalb oft potentieller Gewinn verschenkt. Hier bieten aufsteckbare CPU-Module und ein so genanntes „Make AND Buy“-Lizenzierungsmodell Abhilfe.

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Touch-Bedienungen im Industrieeinsatz

Touch-Oberflächen waren bislang kaum für raue Bedingungen geeignet, wie sie zum Beispiel im industriellen Bereich herrschen. Dies ändert sich nun mit speziellen Bedien-einheiten, die man für extreme Anforderungen entwickelt hat.

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Vorteil Vorzertifizierung

"Je komplexer das Design, desto anfälliger wird das System in der Applikationssoftware, Betriebssystem, Treiber oder Middleware."

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Bedarf für integrationsoptimierte IP

Die Komplexität moderner SoC-Designs macht ein Umdenken im Entwicklungsprozess unumgänglich. Integrationsoptimierte IP erleichtert SoC-Designern die Arbeit und schafft die nötigen Freiräume im Entwicklungsprozess.

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Worst-Case-Time-Analyse bei Echtzeitanwendungen

Software im sicherheitskritischen Bereich muss nachweisen, dass sie unter allen Umständen das spezifizierte zeitliche Verhalten einhält – nicht zuletzt, um die für die Zulassung notwendigen Zertifizierungen zu erhalten,. Eine wichtige Größe um dies beurteilen zu können, ist die so genannte „Worst-Case Execution Time (WCET)“, also die maximale Zeit, die die Software, auch unter den schlechtesten Bedingungen, benötigt, um ihre Aufgaben abzuarbeiten. Um diese maximale Laufzeit zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen. Gemein ist ihnen allen, dass sie aufgrund der Komplexität der Software und der Anwendungen ohne die Hilfe von Softwarewerkzeugen praktisch unmöglich sind.

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PCI-Express-Busankopplung effektiv und sicher

Der neue PCI-Express-Bus etabliert sich zunehmend. Es ist abzusehen, dass der PCI-Bus demnächst von den Motherboards verschwindet. Die Ingenieure stehen vor der Herausforderung, Neuentwicklungen anwendungsspezifischer PC-Zusatzkarten für den PCI-Express-Bus auszulegen.

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Windows als Echtzeit-Betriebssystem

In der Automation werden die Echtzeit-Anforderungen immer anspruchsvoller und viele Unternehmen möchten Windows als Betriebssystem nicht missen. Die hohe Leistungsfähigkeit heutiger PCs vermittelt häufig den Eindruck, ein normaler Windows-PC würde bereits für zeitkritische Anwendungen genügen. Praktisch ist es jedoch so, dass ohne eine Echtzeit-Erweiterung Windows nur so etwas wie „Schön-Wetter-Echtzeit“ liefert.

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Aufrüsten für das vernetzte Auto

Die Zeiten, in denen Autos nur der Fortbewegung dienten, sind vorüber. Das Auto von morgen ist „vernetzt“ – doch was bedeutet dieses Schlagwort konkret für den Entwicklungs- und Integrationsprozess?

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Ihre Zukunft ist programmierbar

Wenn man in einer Branche tätig ist, die zweifellos zu den schnelllebigsten Industriezweigen der Welt gehört, ist das fortlaufende Prognostizieren der Entwicklungen und die richtige Reaktion darauf zwingend notwendig.

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Validierung von elektronischen Systemen im Fahrzeug

Der Drive-Rekorder ES720 von Etas kommt bei der Entwicklung und Applikation von elektronischen Fahrzeugsystemen zum Einsatz. Mit dem neuen Gerät können hohe Mengen von zeitsynchronen Messdaten aufgezeichnet werden. Der ES720 ist nahtlos in die INCA-Umgebung für Messung, Steuergeräte-Applikation und Diagnose integriert.

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Sicherheitskritische Echtzeitsysteme mit Java

Durch wachsende Aufgaben und zunehmende Anforderungen an die Modularität steigt die Komplexität von Embedded-Systemen stetig an. Diese Anforderungen sind mit den bisher verwendeten Sprachen C und C++ relativ mühsam zu erreichen. Java wird diesen Aufgaben gerecht, wirft jedoch die Frage auf: Ist es möglich, Java in sicherheitskritischen Echtzeit-Anwendungen einzusetzen und sogar zu zertifizieren?

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Softwaresicherheit virtualisieren in Legacy-Echtzeitbetriebssystemen

Legacy-Echtzeitbetriebssysteme mit wenig oder gar keiner Softwaresicherheit lassen sich in neuen Systemen, in denen mehrere Software-Pakete auf einer einzigen Hardware-Plattform ausgeführt werden, nur schwer wiederverwenden. Die Probleme ergeben sich bei dem Versuch einer Wiederverwendung, ohne aber die Core-Architektur zu verändern, um Softwaresicher-heitsfunktionen hinzuzufügen. Das kann nämlich recht kostenintensiv sein. Dieser Beitrag zeigt Optionen auf, wie sich Sicherheitsfunktionen via Softwarevirtualisierung hinzufügen lassen.

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Interaktivität für komplexe Benutzerschnittstellen

Grafische Interfaces für sicherheitskritische Anwendungen waren bisher durch einen einfachen Aufbau und wenig Interaktivität gekennzeichnet, um gängigen Industriestandards zu genügen. Komplexe, interaktive und kontext-sensitive Oberflächen waren Anwendungen ohne größeren Anspruch an Sicherheit und Verfügbarkeit vorbehalten. Inzwischen haben sich die Kunden-anforderungen verändert, auch von sicherheitskritischen Anwendungen wird heute ein hohes Maß an Ergonomie erwartet.

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Im Rampenlicht

Sharp Memory-LCDs benötigen nur etwa 1% des Stroms verglichen mit transmissiven TFT-Displays gleicher Größe und eigen sich besonders für Low-Power-Anwendungen.

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Die Lichtqualität entscheidet

"Die Helligkeit von LEDs stellt weiterhin eine Herausforderung dar. Wichtiges Entscheidungskriterium ist heute aber auch die (Licht-)Qualität."

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Für besseren Touch

Touchscreens haben sich mittlerweile als die am besten geeigneten Mensch-Maschine-Schnittstellen etabliert. Sie erlauben eine intuitive Bedienung, steigern das Benutzererlebnis und verringern Bedienfehler. Ihre technische Weiterentwicklung ist rasant, was zur Folge hat, dass die dazugehörigen Touch-Controller mit dieser Entwicklung Schritt halten müssen.

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Genügsam beim Platzbedarf

Optokoppler, die in DC/DC-Wandlern zum Einsatz kommen, sind sicherheitskritische Komponenten, deren mechanische Spezifikationen der Forderung nach einer konstanten Miniaturisierung entsprechen müssen. Gleichzeitig müssen sie weitere wichtige Parameter erfüllen, um die Anforderungen an Isolierung und Isolierungsmerkmale einzuhalten.

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Potentialtrennung in der SPI-Kommunikation

Zu den Anforderungen an die Potentialtrennung bei der SPI-Kommunikation gehören nicht nur die Timing-Spezifikationen, sondern auch die entsprechende Rauschisolation und Schutz vor gefährlichen hohen Spannungen/Strömen. Für diesen Fall bieten sich der Einsatz von Optokopplern an, die sich auszeichnen durch eine hohe Spannungsisolation und eine gute Unterdrückung von Gleichtaktstörungen, die in stark verrauschten Industrieumgebungen unerlässlich ist.

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Gespeicherte Bits sparen Energie

Displays, die sich ihren Bildinhalt selbst „merken“, benötigen Strom nur dann, wenn der Bildinhalt neu geschrieben werden muss. Daher bietet dieser technische Ansatz überall dort substanzielles Potenzial Energie zu sparen, wo weitgehend statischer Inhalt vergleichsweise lange gezeigt werden soll.

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Im Rampenlicht

Mit dem Industrie-Steckverbinder Han-Yellock zeigt Harting, dass Verbindungstechnik neben umfassender Funktionalität und einfacher Handhabung durchaus auch mit einem ansprechenden Design aufwarten kann.

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Intelligent verbinden

"Ein genereller Trend ist die Auslegung der Steckverbinder auf die Bedingungen in der Serienproduktion wie auch auf Belange von Kleinserien und späteren Anpassungen."

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Auch draußen immer richtig temperiert

Die Peltier-Technik ermöglicht es, Gehäuse und Elektronik für den Außeneinsatz mit nur einem Gerät zu heizen und zu kühlen. Dies spart Platz und Kosten. Der Verzicht auf Kältemittel und Kompressoren sorgt zudem für eine hohe Robustheit.

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Rasant unterwegs auf der Datenautobahn

Seit fünf Jahren sind die ersten AdvancedTCA-Systeme im Feld im Einsatz. Durch die Verwendung der Systeme als Basis für Core Networks und Backbones steigen jedoch die Anforderungen an den maximalen Datendurchsatz der Systeme kontinuierlich. Hierfür steht schon die nächste Generation mit 40 GBit/s bereit.

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Schnellanschluss-Techniken für Steckverbinder bis 10 Gigabit

Die Feldbus- und Netzwerk-Verkabelung, bei der häufig mit hohen Datenübertragungsraten gearbeitet wird, stellt an die Verbindungstechnik besondere Anforderungen. So sollen Anschlüsse sicher, einfach und schnell vor Ort konfektionierbar sein. Hierfür stehen unterschiedliche Schnellanschluss-Techniken zur Verfügung.

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Den passenden Kühlkörper auswählen

Elektronische Bauteile und Komponenten bedürfen einer ausgeklügelten Entwärmung, bei der Kühlkörpern eine wichtige Rolle zukommt. Um für eine Applikation den am besten geeigneten Kühlkörper zu wählen, sollte man stets auch mechanische Kriterien berücksichtigen.

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In der Struktur liegt die Zukunft

Der Einsatz von Ethernet in der Industrie- und Automatisierungstechnik hat dafür gesorgt, dass man von der Bedarfsverkabelung auf die strukturierte Verkabelung umsteigt. Um diese zu realisieren, ist eine neue Art von Verbindungstechnik erforderlich, die flexibel, schnell zu installieren und auf hohe Übertragungsraten ausgelegt ist.

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Im Rampenlicht

Erfahrungsgemäß gut: Module für 3-Level-Topologien bis 300 kVA, entwickelt für USV- und Solar-Wechselrichter.

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Die Optimierung der Energiebilanz

"Um die Herausforderungen des weltweiten Energiemarktes zu lösen, sind dramatische technologische Innovationen unumgänglich."

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Mit variabler Ausgangspannung den PFC-Wirkungsgrad Verbessern

Um die Leistungsverluste zu reduzieren, müssen die Designer den Wirkungsgrad in mehrstufigen Stromversorgungen durch eine variable PFC-Ausgangsspannung verbessern.

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3-Level-Inverter – Einfache Dimensionierung online

Von verschiedenen Herstellern gibt es thermische Auslegungen von 3-Level-Schaltungen, die jedoch nicht an die Genauigkeit einer Berechnung auf Basis von numerischen Rechnungen heranreichen. Semikron hat die thermische Berechnungssoftware SemiSel um die 3-Level-Topologie 3L NPC (Neutral Point Clamped) erweitert, womit die optimale Auswahl zwischen 3-Level-Modulen von 10 bis 300 kVA möglich ist.

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Intelligente Stromversorgungen für Doppelschicht-Kondensatoren

Doppelschicht-Kondensatoren, auch als Ultracaps oder Boostcaps bekannt, haben als Energiespeicher gegenüber herkömmlichen Bleiakkus gravierende Vorteile, z. B. beim Einsatz in Notstromaggregaten oder als Starterbatterien in Fahrzeugen. Bisher haperte es jedoch an geeigneten Stromversorgungen, da die Zellen bereits durch kleinste Überspannungen zerstört werden können. Intelligente, busfähige Stromversorgungen werden hier zum Problemlöser.

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Vorteile durch gekoppelte Spulen in zweiphasigen Abwärtswandlern

Heutige Spannungsversorgungen für Mikroprozessoren erfordern Spannungswandler, die viel Strom liefern und schnell auf Lastwechsel reagieren. Meist sind Ströme von vielen Dutzend Ampere erforderlich bei Ausgangsspannungen von 1 V und darunter. Auf Laststromwechsel sollten sie innerhalb von Nanosekunden reagieren, während die Ausgangsspannungsbandbreite gering gehalten werden muss. Dennoch wird die Ausgangsspannung in dem Moment abfallen, sobald der Laststrom ansteigt.

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Im Rampenlicht

Würth Elektronik ist der größte deutsche Hersteller von passiven Bauelementen. Unsere Produkte stehen für Qualität, Funktionalität und Zuverlässigkeit. Diese Makroaufnahmen zeigen eine andere Seite der Bauelemente: Die filigrane Formschönheit.

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Konkurrieren oder kooperieren?

"Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass die starre, fast schon schwarz-weiße Einteilung zwischen "Freund" und "Feind" längst überholt ist."

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Neue Aspekte zur ESD-Störfestigkeit

Der Entstöraufwand zum Erreichen der ESD-Störfestigkeit elektronischer Geräte nach EN 61000-4 ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Welche Ursachen hat diese Entwicklung?

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Verifikation von Halbleiterkomponenten mit PXI

Bei immer kürzeren Entwicklungszyklen ist es für Testingenieure elementar, ein einsatzbereites Testsystem zur Verfügung zu haben, sobald der erste Prototyp, also das erste Silizium, die Fabrik verlässt. Dieses System sollte sich schnell an Änderungen des Prüflings anpassen lassen, kurze Testzeiten bieten sowie günstig in Anschaffung und Betrieb sein.

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Genaue Messungen in GDDR5-Speichersystemen

Die GDDR5-Speicher-Technologie bietet höhere Datenraten, was höhere Bandbreiten bei „schmaleren“ Schnittstellen erlaubt. Die Design-Implementation erfordert jedoch sowohl Messmittel wie breitbandigere Hochleistungs-Oszilloskope mit niedrigem Rauschen, um genaueste Jitter-Messungen durchzuführen, als auch die Möglichkeit Lese- und Schreibzyklen für die Augenmessung zu separieren. Der folgende Beitrag beschreibt die neuesten Techniken und Werkzeuge zur Fehlersuche und GDDR5-Compliance.

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Protokoll- und Physical-Layer-Analyse für PCI Express in einem Messgerät

Um komplexe Fehler in schnellen Datensystemen zu finden, sind Analysetools für den physikalischen Layer und den Protokoll-Layer notwendig. Dabei sind Oszilloskope mit umfangreichen Möglichkeiten zur Analyse der physikalischen Schicht erste Wahl – leider bieten sie nur begrenzte Analysemöglichkeiten der Dateninhalte. Protokollanalysatoren bieten dagegen ideale Analysemöglichkeiten auf der Protokollebene, sind aber für die Analyse von Fehlern auf der physikalischen Schicht ungeeignet. Die ideale Lösung ist die Verknüpfung einer Protokoll-analyse-Software mit der Dekodierung in einem High-Speed-Digital-Oszilloskop (DSO).

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Effektive Lösungen für moderne Absorberhallen

Zur Messung der gestrahlten Emission müssen Absorberhallen mit metallischer Bodenreferenz an der Bereichsgrenze von 1 GHz auf Freiraumbedingungen umgerüstet werden. Der Aufwand für das dazu notwendige Einbringen von Bodenabsorbern ist oft nicht unerheblich. Durch eine Optimierung des Messplatzes können Umrüstzeiten und Kosten minimiert werden.

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Im Rampenlicht

Frischer Wind mit Axial-Ventilatoren von Ziehl-Abegg

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Intelligente Prozessventilation kennt keine Schranken

"Für industrielle Produktionsprozesse spielt, wie weltweit in allen Branchen, Energieeffizienz eine zentrale Rolle. Angesichts immenser Klima- und Umweltproblemeund ständig steigenden Energiekosten ist jedes Unternehmen angehalten, seinen Teil dazu beizutragen."

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Neue Wege beschreiten

Bisherige Teststrategien, wie etwa strukturelle Tests oder Funktionstests, werden für sich allein genommen den Herausforderungen, die das Testen moderner Elektronik bereithält, nicht gerecht. Abhilfe schafft hier zum Beispiel eine Kombination von Boundary Scan und JTAG-Emulation.

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Mit Mikrowellen inspizieren

Nicht-visuelle Inspektionsverfahren, zu denen auch die mikrowellenbasierte Inspektion gehört, eröffnen der zerstörungsfreien Prüfung neue Möglichkeiten. Das Beispiel einer Inspektion von Piezoaktuatoren zeigt, dass sich mit dem Verfahren eine sehr gute Entscheidungsschärfe bei der Erkennung defekter Bonddrähte erreichen lässt.

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Der Weg zu perfekt geprüften Baugruppen

Da man elektronische Baugruppen noch nicht fehlerfrei produzieren kann, muss man sie zu 100 Prozent testen. Hierfür existieren diverse Prüfmethoden. Damit sich diese ohne Probleme anwenden lassen, sollte man darauf achten, dass sich die Prüflinge durch eine einwandfreie Testfähigkeit auszeichnen – und zwar am besten bereits bei der Entwicklung.

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Im Rampenlicht

Das Embedded Platform Concept (EPC) ermöglicht es, Ressourcen aus einem umfangreichen Pool von Hardware, Software, Support, Training und Dienstleistungen individuell zu einer Systemlösung zu kombinieren und zur Evaluierung, als Referenz oder als Entwicklungssystem zu verwenden.

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Die Distribution muss an ihrer Online-Präsenz arbeiten

"Es muss das Ziel sein, ein Umfeld zur Verfügung zu stellen, in dem Entwickler sehr schnell alle für sie notwendigen und vollständingen Informationen finden."

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Immer bestens versorgt

Logistikkonzepte wie etwa Kanban sorgen für die zeitgerechte Anlieferung von Ware an produzierende Unternehmen, die dadurch ihren Bestand genau kontrollieren können. Diese Nachschublogiken allein gewährleisten aber noch nicht die gewünschte Versorgungssicherheit. Hierfür sind zusätzlich spezielle Sicherheitslager-Modelle nötig.

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Globale Distribution

Der globalisierte Markt erfordert weltweite Logistikkonzepte und Services. Dafür genügt es nicht, überall präsent zu sein. Eine länderübergreifende Unterstützung setzt eine weltweit vernetzte Struktur mit lokaler Umsetzung voraus.

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Smart Grid meets Home Automation

Das Embedded Platform Concept ist ein System, das hard- und softwareseitig zusammenpasst. Anwender können damit auf fertige Lösungen zurückgreifen und erfahren bei der Integration in das eigene Produkt optimale Unterstützung. Wie das genau funktioniert, soll das Beispiel E-Energy deutlich machen.

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Der FAE, ein kompetenter Partner

Der Field Application Engineer (FAE) eines Distributors spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Kunden. Er gibt bei der Produktauswahl technische Hilfestellung und begleitet die Entwicklung. Um diese Aufgabe bestmöglich leisten zu können, muss der FAE technisch, kommunikativ und kommerziell fit sein.

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